7 Farben des Regenbogens
Diese Tabellen, die altes Hebräisch und japanisches Katakana und Hiragana vergleichen, wurden aus dem Buch des Historikers Josef Idelberg: „The Japanese and the lost tribes of Israel“ entnommen. Wir sehen frappierende Ähnlichkeit zwischen dem hebräischen und japanischen Alphabet. Den Buchstabe M, der im japanischen Alphabet erscheint, gibt es im alten hebräischen Alphabet in dieser Form nicht, aber im Jahr 1904 hat man bei den Ausgrabungen von Meggido einen Stempel gefunden, auf dem dieser Buchstabe genauso abgebildet war, wie die Japaner ihn schreiben. (Abbildung mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Boaz Idelberg). Für mehr Informationen zum Thema 7 Mitzvot gibt es folgendes Buch auf Englisch: „The seven colors of the Rainbow“, ISBN0-9676202-0-1. Dr. Hatsumi schreibt in seinem neuen Buch: „The way of the Ninja secret techniques“ Über die sieben Farben des Regenbogens:
„Die ganze Zeit konnte ich Senseis Worte in meinem Kopf nachhallen hören: „Die wahre Essenz der Kampfkünste liegt in Tugenden“. „Kampfkunst ist ein Weg, sich selbst als menschliches Wesen zu perfektionieren. Perfektion erfordert Ausdauer, außerdem gibt es ein geheimes Wissen in dem die Perfektion mit den Sieben Lichtern, d.h. mit den Farben des Regenbogens in Verbindung gebracht wird.“
Oder auf S. 90 „....Eines Tages wurde ich gefragt „was ist die Farbe des Shinobi?“ Ich antwortete: „Regenbogen Farbe natürlich, die Farben eines Prismas....“
„Wie ich vorhin schon erwähnte, gibt es ein geheimes Wissen über die Perfektion die mit dem Begriff Sieben Lichter, d.h. Regenbogen beschrieben wird.“ Zitat Ende
Die sieben Farben des Regenbogens kann man leicht beobachten. Es erinnert mich etwas an eine alte Schallplattenhülle von Pink Floyd, dort ist ein Prisma abgebildet, das das Licht in sieben verschiedene Farben teilt. Die Teenager von heute kennen diese Band wahrscheinlich gar nicht mehr, aber die sieben Farben können leicht beobachtet werden. Die Farben bilden das Spektrum des sichtbaren Lichtes zwischen 400 – 700 nm. Im Buch Genesis steht geschrieben, dass alles in Dunkelheit war. Dann sprach der Herr: „Es werde Licht“ und es wurde Licht. Von diesem Moment an entstanden auch die Farben, die Frequenzen-Partikel des Lichtes sind. Das elektromagnetische Spektrum beinhaltet auch das sichtbare Licht. Farbe ist eine Form von Strahlung. Das elektromagnetische Spektrum beginnt mit den Radiowellen mit kurzer Frequenz und langer Welle. Es folgt das infrarote Licht, gefolgt vom sichtbaren Licht beginnend mit rot, orange, gelb, grün, türkis, blau, lila. (Es gibt auch diejenigen, die Magenta sehen können). Als nächstes kommt das Ultra-Violette Licht , gefolgt von Röntgen, Gamma und kosmischen Strahlen. Wir folgen dem Spektrum, dessen Wellen stetig höhere Frequenz und kürzere Wellen erreichen. Aus alten Tagen wurden die Farben sogar als Therapie verwendet. Natürlich kann das Auge noch mehr Farben differenzieren (ca. 7,5 Millionen verschiedene Farbtöne). Im Wissen aus alten Tagen war jede dieser sieben Hauptfarben verbunden mit einer verschiedenen Energie-Manifestation. Im alten jüdischen Wissen der Kabbalah spricht man von Engeln. Ein Engel ist nicht ein Wesen mit Flügeln sondern eine potentielle Energie-Intelligenz, der mit bestimmten Frequenzen aktiviert werden kann. Dies hatte auch mit der Farbe selbst zu tun. Das sichtbare Licht ist ein reflektiertes Licht und nicht das unendliche Licht, das überall verfügbar ist. Die Dinge haben keine Farbe. Wer sein Zimmer völlig abdunkelt, sieht nur Schwarz. Die Farben verschwinden. Jede Oberfläche hat ihre Farbe durch die Tatsache, weil sie eine besondere Frequenz des weißen Lichtes reflektiert und die anderen Teile des Lichtes absorbiert. Was uns als Rot erscheint, ist kein Rot, sondern nur die Reflexion der roten Teile des weißen Lichtes. Unsere Sinne sehen mehr die Reflexion des Versteckten als das wahre Sein selbst. Eigentlich gibt es keine Trennung vom wahren Sein. So ist auch die Dualität in Wirklichkeit nicht möglich. Diese entsteht nur dadurch, dass der Schöpfer dem Geschöpf das Gefühl geben möchte, eine eigene Existenz zu besitzen. In anderen Worten, nur der Schöpfer ist ein Muss der Wirklichkeit, die Geschöpfe sind nur eine Möglichkeit der Wirklichkeit. Das esoterische Wissen ist auf 10 Sphären und 22 Verbindungskanäle aufgebaut. Aus diesen entsteht der Baum des Lebens. Die 10 Sphären teilen sich in 2 Teile: 3 obere und 7 untere Sphären. Diese 7 unteren Sphären meint Dr. Hatsumi mit dem geheimen Wissen, auf das er anspielt. Nachdem dieses Thema sehr weitläufig ist, möchte ich jetzt nur auf einen wichtigen Punkt eingehen. Ich werde kurz die 7 Kanäle zusammenfassen, die jedem Menschen zur Verfügung stehen, um mit dem Schöpfer in Verbindung zu treten. Dieser Text wurde von Daniel Schackert verfasst. Wer Fragen zu diesem Thema hat, kann mich unter Ukastiel@yahoo kontaktieren. In meinem nächsten Buch wird man über dieses Thema lesen können und wie dieses Thema sich mit den Kampfkünsten und insbesondere mit dem Ninjutsu verbindet.
1. Um Ihm bewusst nahe zu sein hat der Schöpfer den Menschen 7 Kanäle gegeben. Jeder Kanal ist sozusagen eine Sphäre, die einerseits eine gewisse Überschrift trägt oder Benennung hat, andererseits ohne Begrenzung ist und mit den anderen Sphären in einem unendlichen Austausch und Verschmelzung steht. Jeder Kanal kann deswegen immer tiefer und feiner erfasst und angewendet werden. Jeder Erscheinung eines Kanals beinhaltet auch Aspekte der anderen Kanäle.
Die 7 Kanäle sind:
Das Verbot gegen Inzest und Ehebruch Das Verbot zu morden Das Verbot gegen Diebstahl Das Verbot Götzen/ Idole zu verherrlichen/ anzubeten. Das Verbot HaShem („ ~ G-tt “) zu verfluchen Das Verbot des Essens von Fleisch/eines Glied's eines lebendigen Tieres Das Gebot gerechte Gesetze und gerechte Gerichtshöfe zu errichten
Fragmentarische Kurz-Übersicht der Eckpunkte der 7 Kanäle:
„Jechi Adoneinu Moreinu VeRabeinu Melech HaMaschiach LeOlam Vaed!“
„Hoch lebe unser Herr, Lehrer und Rabbi der König Maschiach für immer und ewig !“
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